FAQ. Häufig gestellte Fragen.

  • Wir treffen z. B. oft auf CUSHION-VINYL-Beläge. Diese PVC-Bahnenware mit aufgedruckter Musterung wurde früher großflächig in vielen Wohnungen verlegt. Besonders tückisch: die dünne „Pappschicht” auf der Rückseite besteht fast zu 100 % aus Asbest.

    PVC-Fliesen im quadratischen Format wurden auch im großen Stil verbaut, sie enthielten etwa 15 % Asbest. Dieser Bodenbelag ist wenig flexibel und zerbricht beim Biegen leicht mit einem deutlich hörbaren „Knack”.

    Um sicher sagen zu können, ob es sich bei Ihrem Bodenbelag um asbesthaltige Stoffe handelt, müssen wir eine Probe nehmen und diese prüfen.
    Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern weiter.

  • Wie lange die Astbestentfernung und -entsorgung dauert, kommt auf die Größe und der zu bearbeitenden Fläche an sowie auf die Absprache des Sanierungsablaufes und die Dauer der Arbeiten in Ihrem Objekt. Sie sollten aber mit mindestens drei Tagen rechnen. Eventuell wird  danach noch gespachtelt, wenn der Kunde dies wünscht.

  • Das Entfernen von asbestbelasteten Bodenbelägen und asbesthaltigem Kleber sind unterschiedlich aufwändig und hängen maßgeblich von der Objektgröße ab. Rufen Sie uns einfach an und sprechen Sie mit uns über Ihr Projekt. Wir unterbreiten Ihnen sehr gern ein unverbindliches Angebot.

  • Asbestbelasteter Bodenbelag wird mit einem von uns entwickelten Verfahren, dem "André Reinheckel Verfahren" BT 17.34 entfernt. Dabei handelt es sich um ein Schleifverfahren, mit dem asbesthaltigen Kleber von mineralischem Untergrund entfernt wird. Dafür kommen spezielle Flächen- und Handschleifmaschinen sowie Sicherheitsstaubsauger zum Einsatz.

    Das Verfahren wurde vom Institut für Arbeitsschutz (IFA) anerkannt und zugelassen. Es darf nur von Fachpersonal ausgeführt werden.

  • Grundsätzlich darf Ihre Wohnung oder Ihr Haus während der Arbeiten bewohnt sein, da bei unserem Schleifverfahren sichergestellt ist, dass hierbei keinerlei Asbestfasern freigesetzt werden. Dennoch sollten die zu sanierenden Räume für die Zeit der Arbeiten nicht betreten werden, um die Ausführung zu vereinfachen.

  • Asbest kann Fasern freisetzen, die aufgrund ihrer Größe zu asbestbedingten Erkrankungen führen können. Dazu zählen die Asbestose, Lungenkrebs und Pleuramesotheliom.

    Bei der Asbestose versuchen körpereigene Zellen die Asbestfasern zu beseitigen und werden dabei zerstört, da der Körper die Fasern nicht biologisch abbauen kann. Es kommt zu einer Verhärtung des Bindegwebes der Lunge, die sich mit der Zeit verschlimmert. Die Folge sind Reizhusten und Atemnot. Ihr Blut nimmt weniger Sauerstoff auf. Die Erkrankung kann nicht geheilt werden und zum Tod führen.

    Eingeatmete Asbestfasern können eine krebserzeugende Wirkung ausüben u.a durch Stimulierung des Zellwachstums. Es kommt zu Lungenkrebs.

    Auch ein bösartiger Tumor des Rippenfells, genannt Pleuramesotheliom, kann in Folge des Einatmens von Asbest auftreten.


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